Technische Information

» Betriebstemperatur (vedi »)

Die rotierenden Reitstöcke können während des Drehens Temperaturen von mehr als 60 °C erreichen.

» Schmierung (vedi »)

Die rotierenden Reitstöcke werden mit einem internen Dauerfett-Schmiersystem sowie mit speziellen Dichtungen hergestellt, die das Eindringen von Spänen, Staub oder Kühlfl üssigkeit ausschließen. Während der ersten Betriebsstunden ist ein leichter Fettaustritt normal. Im Allgemeinen ist keine Wartung erforderlich, eine regelmäßige Überholung wird jedoch empfohlen.

» Längerer stillstand (vedi »)

Nach längerer Nichtbenutzung eines Reitstocks empfi ehlt es sich, den Betrieb zunächst für einige Minuten bei geringer Drehzahl zu starten, um dem Fett im Innern seine Schmierfunktion wiedererlangen zu lassen.

» Regelmäßige Überholung (vedi »)

Zur Gewährleistung einer längeren Lebensdauer der rotierenden Reitstöcke empfi ehlt sich eine regelmäßige Überholung, je nach den verschiedenen Modellen:

  • Rotierende Reitstöcke für mittlere Belastungen (alle 1.000 - 1.200 Betriebsstunden)
  • Rotierende Reitstöcke für hohe Belastungen (alle 600 - 700 Betriebsstunden)
  • Kompensations-Reitstöcke (alle 600 - 700 Betriebsstunden)
  • Stirnseiten Mitnehmer (regelmäßige Wartung alle 200 Betriebsstunden)
  • Rotierende Reitstöcke für Schleifarbeiten (regelmäßige Wartung alle 200 Betriebsstunden)
  • Rotierende HochgeschwindigkeitsReitstöcke für Schleifarbeiten (regelmäßige Wartung alle 350 Betriebsstunden)

Anzeichen dafür, dass das Werkzeug eine Überholung erfordert:

  • Präzisionsverlust
  • Geräusch der Lager Im Allgemeinen hängen die Zeiten für die Überholung jedoch von den generellen Einsatzbedingungen ab.

Es sollten unbedingt Originalersatzteile verwendet werden.


 

» Reitstöcke Mit Nutmutter (vedi »)

Bei intensiven Bearbeitungen (hohen Lasten) empfi ehlt sich die Verwendung von Reitstöcken mit Abziehnutmutter, deren Aufgabe es ist, das Werkzeug zu versteifen und Biegungen oder Vibrationen zu vermeiden.

» Zentrierspitzen (vedi »)

Unsere Serie rotierender Reitstöcke mit Zentrierpitzenträgerwelle kann jeden austauschbaren Zentrierspitzentyp aufnehmen (siehe Katalog). Die Auswechselung erfolgt schnell mit dem eigens vorgesehenen Werkzeug. Reinigen Sie vor dem Einsetzen einer neuen Spitze sorgfältig Sitz und Kopplungsoberfl äche. 

Keil zum Abziehen der Spitzen - Cod. 20001

 

Hakensclüssel

» Umdrehungen der mitlaufende Körnerspitzen - type CN (vedi »)

Radiale Belastung

Axiale Belastung

 

» Gesamtdarstellung des Morsekegels - Abmessungen (vedi »)

UNI 521

CM = Morsekegel

 

» Betrieb der Stirnseitenmitnehmer (vedi »)

Für den einwandfreien Betrieb des Mitnehmers sowie für den optimalen Halt am Werkstück ist das beigefügte Schema einzuhalten.

Typ T/A
Für einen Arbeitsbereich von Ø 11 bis Ø 5
Für einen Arbeitsbereich von Ø 30 bis Ø 11

Typ T/B
Für einen Arbeitsbereich von Ø 28 bis Ø 18
Für einen Arbeitsbereich von Ø 40 bis Ø 28

Typ T/OC
Für einen Arbeitsbereich von Ø 25 bis Ø 35
Für einen Arbeitsbereich von Ø 35 bis Ø 60

Typ T/C
Für einen Arbeitsbereich von Ø 41 bis Ø 59
Für einen Arbeitsbereich von Ø 59 bis Ø 110

Typ T/E
Für einen Arbeitsbereich von Ø 58 bis Ø 76
Für einen Arbeitsbereich von Ø 76 bis Ø 130

 

Zum Erhalt der oben angegebenen Werte entfernen Sie den Sicherungsring und ziehen den gerändelten Beutel ab (Abb. A-B). Ziehen Sie Stifte und Mitnahmebolzen ab (Abb. C). Drehen Sie die Mitnahmebolzen selbst, gemäß dem gewünschten Schema und montieren Sie alles wieder, wobei Sie die Gleitlager möglichst mit Hitzeschutzfett einschmieren.

 

 

» Wartung und Auswechselung der Mitnahmebolzen in den Stirnseitenmitnehmern (vedi »)

Der Arbeitsbereich der Stirnseitenmitnehmer liegt je nach Modell und verwendeten Mitnahmebolzen zwischen Ø 5 mm und Ø 110 mm.

Bei Verschleiß können die Mitnahmebolzen zur Wiederverwendung um 180° gedreht werden (siehe Katalog). Diese Drehung kann jedoch je nach Durchmesser des Arbeitsbereiches anders bemessen sein.

Der Zeitraum zwischen den Wartungseingriffen mit der eventuellen Auswechselung der Mitnahmebolzen hängt von der Verwendung des Mitnehmers und des bearbeiteten Materials ab.

Es ist möglich, einen Mitnahmebolzen um maximal 2 mm unter seiner Ausgangsgröße zu schleifen.

» Auswechselung der Mittelspitze In den Stirnseitenmitnehmern (vedi »)

Bei unseren Modellen sind die Stirnseitenmitnehmer mit einer gefederten Mittelspitze ausgestattet. Die Auswechselung ist einfach und erfordert keine speziellen Ausrüstungen. Es reicht aus, die Spitze mit den Fingern zu ergreifen und aus dem Sitz treten zu lassen. Der Eingriff kann auch bei in der Maschine montierter Ausrüstung durchgeführt werden.

Regulieren Sie auf keinen Fall den hinteren Federvorspannungsstopfen.

» Allgemeine Hinweise (vedi »)

  • Das unbeabsichtigte Fallen eines Körnerspitze kann aufgrund seines Gewichts die Funktionstüchtigkeit des Werkzeugs beeinträchtigen und Verletzungen an den unteren Gliedmaßen hervorrufen.
  • Verwenden Sie stets Werkstü- cke mit korrekt ausgeführten, gut ausgerichteten und für das zu bearbeitende Werkstück geeignet bemessenen Zentrierbohrungen. Nicht ausgerichtete und/oder nicht korrekt bemessene Zentrierbohrungen können zu Schäden an den Werkzeugen führen und darüber hinaus das Herausschleudern des zu bearbeitenden Werkstücks mit entsprechender Gefährdung des Bedieners verursachen.
  • Stellen Sie sicher, dass der Reitstockkegel und der zugehörige Kontaktsitz unversehrt sind, damit die Exzentrizität nicht beeinträchtigt wird.
  • Überschreiten Sie niemals die in den Kenndaten des Modells empfohlenen Lasten und Drehzahlen..

Wenn sich die Spitze während des Betriebs zu stark erwärmt:

  • kann die empfohlene Drehzahl überschritten worden sein
  • empfiehlt sich die Auswechslung des inneren Fettes (Überholung des Reitstocks). hohe Viskosität Zentrierbohrung am Werkstück zu klein
  • unzureichende Schmierung der Lager (Überholung des Reitstocks).
  • Zentrierspitze blockiert oder gebremst

 

Wenn die Spitze während des Betriebs blockiert:

  • Lager zerfressen (fehlende Zentrierbohrung am Werkstück (Überholung des Reitstocks)
  • Axialkraft zu hoch im Verhältnis zum Modell
  • Werkstück zu klein

 

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» Strumenti di misura - Controlli ingranometrici (vedi »)

» Strumenti di misura - Il master per il controllo degli ingranaggi (vedi »)

» Strumenti di misura - Formule per il calcolo degli elementi geometrici - dentature esterne (vedi »)

» Strumenti di misura - Formule per il calcolo degli elementi geometrici - dentature interne (vedi »)

TECHNISCHER BEREICH UND UTILITY